Dienstag, 26. November 2024

Brief 9a

 (* 9 fehlt) 

... Kirgisin. Es stellte sich heraus, dass ein Fenster von Gartenseite geöffnet war, von da hat sie dieses Säckchen mit Grieß geholt. Das war für uns ein herber Schlag, Mutter weinte so, wir konnten nicht verstehen, wie man es nicht merken konnte und nicht sehen, wie Kirgisin ins Haus kam, aber keiner hat es gesehen. Vielleicht waren wir alle in diesem Moment im Garten. Noch lange haben wir uns an dieses Säckchen erinnert, wir wollten eine Suppe mit Hirse machen, hat leider nicht geklappt. Wir musste und mit Rübensuppe begnügen. 

Heizmittel für den Winter hatten wir vorbereitet - wir schnitten Kurai (* Schilf), trockene Äste von den Bäumen, vielleicht hatten noch etwas Kisiak (* getrocknete Kuhfladen) auf dem Feld und auf dem Weg gesammelt. Ich schlief im Vorderzimmer auf zwei Bänken, was als Matratze war, weiß ich nicht mehr, aber als Decke nutzte ich einen Pelzmantel, Vorderzimmer war nicht beheizt, im zweiten Zimmer heizten wir, da haben wir auch gekocht.

Im Winter 1933 war ich einige Monate bei Wolf H. Da gab es gutes Essen. Damit ich dort wohnen kann, hat mich ihr Sohn Wolf Heinrich eingeladen (das ist rothaariger, du kennst ihn gut, Maria), sein Bruder Abram (er ist ertrunken, als eine Karre mit Holz auf dem nach Hause Weg umkippte) und seine Schwester Lena. Wolf Heinrich war mein erster Freund in Leninpol, und ich bin ihm dafür bis heute sehr dankbar.

Ich war sehr arm bekleidet, meine Hose war mehrmals geflickt, ich ging nirgendwohin, und im Jahr 1934 kamen junge Leute bei unserem Haus vorbei, blieben stehen und kamen zu uns rein. Enns Lena versuchte mich dazu zu überreden, dass ich mit ihnen zu einem Abend mitkomme, aber ich wollte nicht, da meine Kleidung schlecht war. Dann kamen noch weitere Mädchen und sie zusammen überredeten mich, und ich kam mit. Bei jemandem in der Wohnung spielten wir irgendwelche Spiele, sie sangen und tanzten. und für mich war da alles neu und bisher unbekannt.

Freitag, 22. November 2024

Brief 8a

 

(* 8 fehlt)

...mahlten danach bei der kirgisischen Mühle. So war es, und wieder konnten wir einige Tage oder Wochen überleben. Bruder Johann bewachte den Garten beim Kommunisten Penner, und als es keine Äpfel mehr gab, am letzten Tag hatte man bei ihm das Gewehr gestohlen. Er schlief nachts ein, und wurde überrascht. Und dieses Gewehr wurde als Bezahlung abgerechnet, und kam raus, dass er diesen Garnet umsonst überwacht hat. Aber wir habe nicht nachgeschaut, wie das alles passierte, und ließen, wie es war. Johann fuhr zurück nach Sibirien nach Haldeewka. Nach einiger Zeit gab es Gerücht, dass das Gewehr die Eigentümer des Gartens Penner selbst bei Johann geholt haben, um nicht für die Wache zu bezahlen.

Im Jahr 1934 kaufte ich Kaninchen, ich machte Käfige für sie, und in 1935 gab es bereits sehr viele davon. Ich machte ein kleines Haus an der Hauswand am Fenster, und sie buddelten Löcher in der Erde und ausbreiteten sehr gut, im Herbst hatte ich schon etwa 50 von denen. Danach hatten wir oft Kaninchen beim Essen, das war schon ziemlich gut, denn der Kampf um Existenz war alltäglich.

Aßen wir immer noch zweimal am Tag, für drei hatten wir nicht genug Lebensmittel. Aber die Äpfel hatten uns sehr geholfen, sie waren sommerlich und schön reif. Bei unserem kleinen Nikolai hatte es sogar die vorderen Milchzähne zerfressen, sie waren noch zu schwach um Apfelsäure zu widerstehen. Zum Frühstück gab es normalerweise nur eine Suppe, und die beste war aus Bete (Zuckerrübe) mit etwas Mehl, so genannte Boltuschka, und diese war, wenn möglich, etwas mit Milch weiß gemacht. Bis zum Frühstück aßen wir Äpfel, wer und wie viel wollte. Einmal wollte ich wissen, wie viele kann man denn an einem Tag essen, und ich aß am Tag gute Sommeräpfel 56 Stück. Und ich wurde nicht krank - das war mein Rekord.

Anmerkung:

Ober erwähnte Familie Penner, davon gab es Mitglieder, die während des Krieges bei Trudarmee waren: hier

Письмо 9а

 (* 9 отсутствует)

...Киргизка. Оказалось, что было открыто окно со стороны сада, оттуда она этот мешочек с крупой утащила. Это был для нас страшный удар - мать так плакала – никак мы не могли понять - как можно было прозевать и не видеть, когда зашла в дом киргизка, но не видели. Может быть, что в данный момент мы все были в саду. Долго мы все вспоминали этот мешочек, и мы собирались сварить пшенный суп, и ничего не получилось. Пришлось ограничиваться свекольным супом

Топку на зиму мы немного заготовили - нарезали немного курай (* тростник), с деревьев срезали сухие сучья, может быть, что собрали немного кизяка (* засохшая коровья лепешка) на поле или по дороге. Спал я передней комнате на две скамейки, что было взамен матраса не помню - но укрывался шубой - передняя комната не отапливалась, вторую по возможности топили, там и варили. 

Зимой тридцать третьего года я несколько месяцев находился У Вольфа Г. Там было хорошее питание. Чтобы у них пожить это сделал их сын Вольф Генрих (рыжий - ты его Мария хорошо знаешь) и брат Абрам (который утонул, когда перевёрнулась бричка с лесом по пути с Карагойна? домой) и его сестра Бергманн Лена. Вольф Г. был мой первый товарищ в Ленинполе, и я ему за это благодарен по сей день. 

Я был очень бедно одет - брюки были с латками, я никуда не ходил, и в тридцать четвёртом молодёжь остановилась около нашего дома на дороге и к нам зашла. Эннс Лена уговорила меня, чтобы я пошёл с ними на молодёжный вечер, но я отрицал, потому что одежда не позволяет. Потом пришли ещё девчонки и все вместе уговорили меня, и я пошёл. У кого-то на квартире мы играли в какие-то игры - они пели, танцевали, а для меня это было всё новое и незнакомое.

Письмо 8а

(* начало в 8)

...потом смололи на киргизской мельнице. Вот так было, и мы опять смогли прожить несколько дней или недель. Брат Иван охранял сад у коммуниста Пеннер, и когда яблоки кончились, в последний день у него украли ружьё (он ночью уснул, и его подкараулили), и ружьё учли как плату, и вышло так, что он охранял этот сад бесплатно. Но мы не стали выяснять, как это всё получилось, и оставили всё как есть. Иван уехал обратно в Сибирь в Халдеевку. Через какое-то время шел слух, что ружьё они сами хозяева Пеннер у Ивана забрали (чтобы за охрану сада не платить).

В тридцать четвёртом году я завёл кроликов, сделал клетки, но в тридцать пятом у меня их уже было много, сделал маленький домик около стенки у окна, где они рыли себе норы и размножались хорошо, и осенью их уже было более полсотни. Потом частенько у нас в пищу была кролятина, это уже было хорошо - борьба за существование была ежедневной заботой. 

Ели мы всё ещё два раза в день, на три раза не было продуктов. Но очень нам помогли яблоки, летние спелые очень хорошие. У нашего Николая даже передние зубы были выведены зубы были ещё молочные, они были ещё слабые, не выдержали яблочную кислоту. До завтрака, а на завтрак был только суп, и самый лучший был из свеклы (свекла сахарная), немного из муки была сделана болтушка и, если можно было, немного забелено молоком. До завтрака все мы сначала наелись яблоками, кто сколько смог. Я раз хотел узнать, а сколько можно их скушать за день, и я съел за день нормальные летние яблоки 56 штук. И не заболел - это был рекорд.

Примечание:

Из семьи Пеннер, упомянутой выше, минимум 5 человек в списке репрессированых можно найти здесь

Brief 7a

(* 1933 sind Siemens nach Leninpol, heute Bakai-Ata umgezogen)
 

 

(Plan des Dorfes Leninpol im Jahr 1920 von hier,  vier hier abgebildete Dörfer wurden 1930 vereint und Leninpol genannt)


...

Wir schnitten die trockenen Äste aus dem Garten nach Erlaubnis. So konnten überwintern. Ich schlief im Vorderzimmer, das nicht beheizt wurden, aber wir hatten noch ein Pelzmantel, ich benutze das als Decke. Wo Johann schlief, weiß ich nicht mehr. Vielleicht arbeitete er bei Minenverwaltung (? Utschamschak), und befand sich in den Bergen. 

Sehr viel Hilfe bekamen wir von Hermann Neufeld und Lenhard Janzen und von anderen. Eigentlich mochten die Einheimische die Neulinge nicht, sie meinten, wieso seid ihr nicht in Sibirien geblieben, seid gekommen, wenn alles schon fertig ist. Sie besiedelten diese Gebiete im Jahr 1880, ich weiß nicht genau, so hat man es erzählt.  

(* das stimmt ungefähr, hier Nachweis:

Mit Erlaubnis des damaligen Zaren Alexander II. zogen 1880 insgesamt 400 Mennoniten aus dem Wolgagebiet und aus der Molotschna über Uralsk, Aktjubinsk, Aralsk und Turkestan nach Taschkent. Dort traf der Zug 1881 ein. Ein Teil der Mennoniten zog unter der Losung „Auf nach Samarkand“ weiter. Der größere Teil blieb in Taschkent und übersiedelte 1882 in das Talas-Tal und gründete 1882 die Kolonien Köppental, Nikolaipol, Gnadental und Gnadenfeld. Die vier Siedlungen bestanden insgesamt aus 95 Höfen auf 2.013 Desj. Land. )

Frühling 1934 kam. Wir mieteten den Garten bei Dorfrat für ein Sommer für 240 Rubel, und wir hatten Äpfel. Im Frühjahr gab uns Hermann Neufeld etwas Erde, sodass wir etwas pflanzen konnten. Wir suchten, Mutter und ich, Arbeit bei de Leuten hier, am meisten jäten im Garten oder auf Tabakfeldern.

Wer nicht in Kolchose war, der bekam ein Plan, sie wurden als Einzelbauer abgestempelt, und jede Familie ein Grundstück bekam (etwa 1500 oder 2000 qm Land), sie gaben uns Setzlinge, und wir pflanzten Tabak, und gaben dem Staat den Plan, so waren wir auch. Das war Riesen Arbeit. Gießen, jäten, brechen, auf eine Schnur hängen, ölen, trocknen, dann im Herbst befeuchten, nach Sorten sortieren, verpacken und dem Staat abgeben.

Vater wollte nicht in die Kolchose, wollte nicht umsonst arbeiten. Es gab sehr viele Äpfel, und wir schnitten sie jeden Abend zum trocknen bis Spät. Wer ein Messer halten konnte, der hat Äpfel geschnitten. An einem Tag waren das mehrere Eimer. Morgens verteilten wir geschnittene Äpfel auf dem Ziegeldach, und sie trockneten nach wenigen Tagen aus, und so trockneten wir 8 oder 9 große Säcke Äpfel, das war sehr gut.

Anmerkung: 

oben auf der Karte sieht man das Haus vom meinem anderen Urgroßvater Cornelius Gossen

Письмо 7а


 

(карта домов в Ленинполь 1920 отсюда, все четыре села были объединены в одно в 1930 году)

...

Немного вырезали сухие сучья из сада по разрешеню. Так мы и перезимовали. Я спал в передней комнате, которая не отапливалась, но у нас еще была шуба, которой я укрывался. Где спал Иван непомню. Может он работал в рудоуправлении (? Учамчак) находился в горах.

Очень много нам помогали Герман Нейфельд соседи и Ленгард Янцен и другие. Хотя, коренные жители не уважали приезжих, они говорили, почему вы не остались в Сибири, приехали сюда на готовое. Они - эти коренные жители - заселили эти пустые места в 1880 году, я точно не знаю, насколько это правильно, но вроде так говорили.

Пришла весна 1934 года. Мы арендовали этот сад у сельсовета на одно лето за 240 руб, и мы были с яблоками. Весной Герман Нефельд выделил нам немного земли, и мы кое-чего посадили. Искали мы, в основном мать и я, работу у людей - это полоть в огороде или табачные участки. 

Кто не был в колхозе, тот получил план, их штамповали как единоличников, и каждая семья получила кусок земли (забыл сколько или 15 или 20 соток), дали нам рассаду и выращивали табак, и сдай государству план, и мы тоже были такие - это была громадная работа – полив, прополка, ломка, нанизывание на шнур, промазка, сушка, а осенью увлажнение, сортировка по сорту, упаковка и сдача государству. 

Отец не хотел вступать в колхоз, не хотел бесплатно работать. Яблок было очень много, и мы каждый вечер их резали для сушки допоздна. Кто только мог держать нож в руке, тот и резал яблоки. Их за день набралось несколько десятков вёдер. Утром мы резаные высыпали на черепичную крышу, и они за несколько дней высыхали, и так мы высушивали 8 или 9 мешков, и это было очень хорошо.



Примечание

На прикрепленной Карте можно найти дом моего другого прадеда, Корнелиуса Госсен (на схеме опечатка, там Гооссен)

Brief 5a und 5b

(aber keiner konnte schlucken…)

...diese lange erwartete Suppe, aber alle schwiegen und schauten auf Mama, und sie probierte selbst und fast in Ohnmacht gefallen, keine wusste wie, aber Bohnen wurden mit Naphthalin versetzt, wir konnten es nicht herausfinden, wie das passieren konnte, denn wir hatten kein Naphthalin.

Wir brachten die Suppe zum Wasser und kippten es aus. Alle erlebten das leise, aber bei jedem es gab große Enttäuschung. Jeder hatte ein Stuck Brot, wir streuten etwas Salz drüber, und mit *unklar haben es mit großem Appetit gegessen, damit wurde unser Abendessen beendet, und es war sehr wichtig, dass keiner anderen beschuldigte, wie dass passierte, war unklar.

Im Herbst 1932 viele Deutsche aus Sibirien aus den Nachbardörfer zogen nach Mittelasien (Kirghistan) um, und wir wurde auch eingeladen, und Eltern nahmen die Einladung an, und Eltern sammelten alle Mitteln, die wir verdient haben, und diese Finanzen reichten vielleicht, damit wir Dzhambul (*heute Taras in Kasachstan) erreichen könnten. Und wir setzten uns in den Zug und fuhren weg. Als wir zum Bahnhof gingen, sagte ich, "Ich werde nicht einmal umdrehen und mich mit Nizhnij Tagil verabschieden". Ich hatte diese Stadt so satt.

Immer dieser Regen, Dreck auf den Straßen, Krümel (? auf dem Tisch), Wetter und alles andere.


(schematische Darstellung des Wegs vom Nizhnij Tagil nach Dshambul über Aktjubinsk)

Unterwegs war für uns alles sehr interessant, südlicher von Aktjubinsk (* heute Aktobe, meine Heimatstadt) gingen in den kasachischen Steppen Kamele und anderes Vieh. Vater brachte einmal ein Stuck dunkles Fleisch, und alle bekamen ein Stück (wir waren 9 Menschen), und wir aßen es mit großem Appetit mit einem Stück Fladenbrot. Wir erreichten Dzhambul, wir kamen vermutlich früh am Morgen, und wir erreichten den grünen Markt.

Sonne ging hoch, alles war sehr interessant, die Berge in der Nähe, und der Markt ist voll mit solchen Früchten und Gemüse, dass wir früher niemals gesehen haben. Wir kauften reife Tomaten, Wassermelonen und Melonen, und Fladenbrot. 

Wir haben alle viel gegessen, und da auf dem Markt hatte ich auf einmal sehr starke Bauchschmerzen, das merkte ich für mein Leben.

Donnerstag, 21. November 2024

Письма 5а и 5б

…этот долгожданный суп, но все молчали, и смотрели на маму — и она попробовала и чуть не упала в обморок — как-то неизвестно как в фаоль попал нафталин, так и не смогли определить как это могло случиться, ведь нафталина у нас нигде не было.

Унесли этот суп до водоема, и вылили в воду. Всё это пережили тихо, но с большой обидой в душе. У каждого остался в руке кусочек хлеба, где мы стали посыпать немного соли и с (* непонятно) это съели с большим аппетитом — на этом ужин был закончен, но очень важно было то, что никто никого не обвинял, это случилось неизвестно как.

Осенью 1932 года многие немцы из Сибири из соседних сел переехали в средною азию (Киргизию) и нас пригласили, и родители приняли это приглашение, и родители собрали все ресурсы, которые заработали и эти финансы наверно хватило чтобы добраться до Джамбула. И мы сели в поезд и поехали. Когда мы шли на вокзал, я сказал: „не буду даже поворачиваться и распрощаться с Нижним Тагилом“ настолько он мне надоел.

Эти постоянные дожди, грязь по дороге, крохи ? погода и все остальное. 

(схема пути из Нижнего Тагила в Джамбул через Актюбинск)

Нам по дороге было все очень интересно – южнее Актюбинска по казахстанским степям гуляли ведблюды и разный скот. Отяц один раз принес кусок мяса темного цвета и всем досталось по кусочку (нас ведь было 9 человек) и с великим аппетитом мы это съели с кусочком лепешки. Доехали до Джамбула, куда мы прибыли - кажется рано утром, и мы добрались до зеленного базара.

Солнышко поднялось - было все так интересно, рядом горы, а базар забит такими фруктами и овощами, что мы раньше не видели. Купили мы там спелые помидоры, арбузы и дыни, и лепешки.

Мы все наелись, и там ещё на базаре у меня заболел желудок очень сильно, что я заполнил на всю жизнь.



Brief 4a

Nach wenigen Tagen sind wir nach Nizhnij Tagil gekommen. Wir lebten am Rande der Stadt. Da waren breite grüne Straßen. Das Haus war klein, und dort in einem Zimmer wohnten zwei Familien. Wir waren neun Menschen, und die waren (ich glaube, das waren Wins oder Fritz, Johann weiß es besser) nicht weniger. Johann arbeitete ein einem Werk, wo Autos repariert wurden, und unser Vater arbeitete in einer Tischlehrwerkstatt. In dieser Werkstatt arbeiteten auch Deutsche aus Deutschland (Revolutionäre) (* in Wirklichkeit waren das aus Deutschland für das Geld eingeladene Ingenieure und Handwerker, siehe Anmerkung unten). Sie hatten mit unseren nichts gemeinsam. Sie hatten sehr gutes Werkzeug, alles aus Metall und in einem Koffer.

Für sie gab es einen extra Einkaufsladen, an der Tür stand immer eine Wache, und die Fensterscheiben waren mit weißen Farbe bemalt. Daraus kamen viel geschminkte Damen mit Hütchen, schön bekleidet und mit verschiedenen Tüten, alles in Papier eingewickelt, mit dem weißen Brot, mit Wurst, Käse, mit Früchten und noch viel mehr. 

Und in unserem Laden gab es alle Lebensmittel nur mit Karten für alle Familienmitglieder. Arbeitende bekamen 800 Gramm oder 1 Kilogramm, und die Abhängigen je 400 Gramm vom Mischroggenbrot, und bekamen noch etwas Pflanzenöl und Zucker. Sonst war nichts, denke ich, vielleicht nur noch etwas Getreide.

Zum Mittagessen gab es für alle Arbeitende eine Mensa. Für den Eingang in die Mensa brauchte man etwas, das war ein Holzlöffel. Zum Mittagessen gab es meist Schi oder Borsch aus Sauerkraut (natürlich ohne Fleisch), als Zweites gab es Sauerkraut mit einem Stück vom gekochten Fisch und Kartoffel. Brot, wer mitnahm oder wer noch hatte, brachte man mit in einer Tasche, eingewickelt in ein Tuch. Ich hatte Glück, ich ging da ein Paar mal hin zu Essen. Alle Arbeiter...


(Fortsetzung) 
... saßen an langen Tischen auf den langen Bänken und warteten, bis die Kellnerin allen was bringt. So fing die Bau des Sozialismus an. Was war damals in den Einkaufsläden, kann ich mich nicht daran erinnern, ich denke, wir kauften damals gar keine Sachen, oder Schuhe, wir hatten noch etwas von früher. Brot gab es nicht immer rechtzeitig, manchmal gab es nichts mehrere Tage, und danach brachte mein Vater den ganzen Sack mit Brot. Fürs Brot musste man früh gehen, etwa um vier morgens. Man hatte die Lebensmittel noch vor dem Anfang des Arbeitstages zu bekommen. Für eine Verspätung musste man vor Gericht

Anmerkung

Nizhnij Tagil wurde in 1930-en Jahren von einem deutschen Architekten und seinem Team gebaut: Ernst May

Письмо 4а

Через несколько дней мы прибыли в Нижний Тагил. В периферийной части города. Там были широкие зеленные улицы. Дом был маленький, и там в одной комнате жили две семьи. Нас было 9 человек, и у тех (помоему это были Винсы или Фрицы, Иван знает лучше) было не меньше. Иван работал на заводе по ремонту автомашин, а отец работал в столярной мастерской. В этой мастерской работали немцы из Германии (революционеры) (* на самом деле просто социалисты инженеры). Они с нашими ничего общего не имели. У них был очень хороший инструмент - весь металлический и все в одном чемодане.

Для них был отдельный магазин, в дверях всегда стоял часовой, и окна были закрашены белой краской. Оттуда выходили нафуфыренные дамы в шляпах, красиво одетые с разными свертками, в бумагу всё завернуто, с белым хлебом, колбасой, сыром, фруктами и еще многое другое. А в наш магазин давали все продукты по карточкам для всех членов семей. Рабочим по 800 гр. или 1 кг, а иждевенцам по 400 гр. хлеба полуржаного, и ещё давали немного растительного масла и сахар. Помоему больше ничего, может ещё немного круп.

На обед, для рабочего класса, была специальная столовая. Вход в столовой был пропуск, это было деревянная ложка. На обед было в основном - щи или борщ из квашенной капусты (конечно без мяса), а на второе квашенная капуста с кусочком варенной рыбы? или картошкой. Хлеб, кто смог или у кого его еще остался, приносил его в кармане, завернуто в платочек. Мне повезло, я неколько раз с отцом ходил туда обедать. Все рабочие… 


...сидели за длинными столами на длинных скамьях и ждали, пока официанка всем разнесет. Вот так началось строительство социализма. Что было тогда в ощественных магазинах - не помню, кажется мы вообще вещей, обуви не покупали, у нас все еще кое-чего было. Хлеб не всегда давали вовремя, другой раз и были мы без хлеба несколько дней, а потом отец приносил целый мешок. За хлебом пришлось ходить очень рано, часа в четыре. Надо было всегда получить продукты до начала рабочего дня. За опоздание на работу судили.

Brief 4

Winter 1931-32. Winter war hart und verschneit. Wir lebten damals bei Cornelius Unruh in Haldeewka, in einem Zimmer. Unser Vater war mal Zuhause, aber oft war woanders oder versteckte sich. Johann arbeitete in irgendeiner Brigade bei Holzfällen. Unser Essen war relativ arm. Solche Feiertage wie Silvester feierten wir nicht. Zu dieser Zeit feierte man es nicht besonders. Aßen wir zweimal am Tag, meistens einfach ein Brei mit Wasser, manchmal mit Bratzwiebeln, es gab kein Brot. Pferd, ein Ross, den haben wir noch im Herbst geschlachtet. Wahrscheinlich bereiteten wir uns schon auf die Abreise irgendwohin weit von hier.

Im frühen Frühjahr fuhren Vater und Johann irgendwohin, und nach einiger Zeit, noch im Frühlingszeit, kam der Vater und wir alle (unsere ganze Familie). (* unklare Formulierung)

Damit Vater sich nicht mehr in unseren lang bewohnten Gebieten blicken musste, weil er konnte geschnappt werden, wir wurden nach Omsk gebracht, wohin auch der Vater kam, und wir bereiteten uns nach Nizhnij Tagil zu fahren. Vater bereitete dort eine Wohnung bereits vor. Das konnte man eine Wohnung nennen. Mutter bereitete etwas für den Weg zu, was sie konnte. In Omsk gingen Mutter und Vater zum Markt, und brachten zwei große Brote mit, geschnitten, und für die hat Mutter zwei goldene Ohrringe, die sie von ihrer Mutter bekommen hat, abgegeben. Mutter backte noch Pirozhki mit Kartoffel für den Weg, aus dem groben Mehl. Ich glaube, in einem Topf waren noch Frikadellen aus dem Pferdefleisch, sie waren mit Pferdefett bedeckt, das war alles damals sehr lecker. So verließen wir im Frühling 1932 Omsk.


(Karte von Omsk Umgebung, ca. 1920)

Anmerkungen.

Mein Urgroßvater Siemens Johann Johannovitsch war im Jahr 1930 vertrieben (aus Trusowka): Quelle.
Mit Ihm war vertrieben seine Ganze Familie:

Frau Anna, 41 J., Sohn Johann, 17 J., Sohn Jakob, 12 J., Tochter Anna, 10 J., Tochter Katja, 6 J., Tochter Elena, 3 J., Tochter Maria, 1 J.

Kornelius Unruh war auch mit seiner Familie vertrieben: Quelle

(man kann sicherlich zu diesen Zeit mehr finden, wenn man Namen kennt)

Mittwoch, 20. November 2024

Письмо 4

Зимою 1931-32 гг. Зима была суровая, снежная. Мы тогда жили в с. Халдеевка у Корнелиус Унру, в одной комнате. Отец наш когда был дома, но часто где то находился или скрывался. Иван временами работал в какой-то яр (?) на лесоповале. Питание наше было утносительно скудное. Такие праздники как новый год, мы не отмечали. В то время их и особенно не отмечали. Ели мы тогда два раза в день, и в основном затерка на воде, и не (?) заправлено пережареннім луком - хлеба не было. Лошадь, один конь который у нас был, мы еще зарезали осенью. Наверное, готовились к отьезду куда-то подальше.

Отец и Иван ранней весной уехали и через некоторое время – весною - приехал отец и мы (вся наша семья).  (* непонятная формулировка)

Чтобы отцу не пришлось больше показываться в наши обжитыя края - его смогли бы взять, нас перевезли Омск, куда прибыл и отец, и собрались мы ехать в Нижний Тагил. Отец там уже подготовил квартиру. Это можно было назвать картира. Кое чего мать готовила на дорогу, чего можно было. В Омске отец и мать сходили на базар и принесли две большие булки хлеба – по? резанного, и за них мать отдала две золотые серьги, которые она получила от ее матери. Мать, на дорогу еще напекла пирожки с картошкой – из муки простого помола. Вроде в одной кастрюле были немного котлеты из конского мяса, они были залиты конским жиром - это было тогда все очень вкусно. И так мы весною 1932 года уехали из Омска.



(карта окрестностей Омска, 20 гг.)

Примечание.

Моего прадеда Зименс Ивана Ивановича выслали в 1930 году: источник

С ним находились его семья:

жена Анна, 41 г., сын Иван, 17 л., сын Яков, 12 л., дочь Анна, 10 л., дочь Екатерина, 6 л., дочь Елена, 3 г., дочь Мария, 1 г.

Корнелиус Унру был тоже выслан с семьей: источник


Brief 3

(Anfang fehlt)

aber wir haben alles aufgegessen, es war oft, dass auf dem Tisch nur Fleisch war und sonst nichts. Kein Brot, kein Kartoffel, und wir konnten uns das Fleisch nicht mehr ansehen. Johann arbeitete bei Holzfällen, ich glaube kurzfristig (?) 

Im Herbst 1931 haben wir Brennholz im Wald vorbereitet, wir waren zu dritt,  ein Älterer mit einem langen Bart und zwei Knaben - ich und noch einer im gleichen Alter. Ich erinnere mich, wir haben unsere Norm erfüllt. Das war, wie man sagte damals, zwei Saschen (* Wikipedia sagt uns, 1 Saschen ist etwa 2,13 Meter) - ein Meter hoch und 8 Meter lang. Länge war etwa eine Elle (* vermutlich ein Holzstück), und für 1 Saschen bekamen wir 5 Rubel. Zu diesen Jahren konnte ich schon Brennholz sägen, Bäume fällen, Aste weg machen, der alte Mann lernte uns Brennholz im Wald richtig vorbereiten. 

Im Sommer 1931 alle Jungs aus dem Dorf Haldeewka (* unweit von Ilinka und Trusowka) machten ein Gewehr (Johann weiß das). Wir nahmen ein Rohr von einer Maschine, machten den Abzug dran, den Schießpulver streuten wir direkt in den Lauf rein (diese Gewehre werden Ladestockgewerhr genannt). Wir zerstückelten Nadel in kurze Stücke, und schoben alles mit einem Stock mit einem Stück Papier rein. Alles ungefähr so, wie man und in den alten Filmen über 17-19 JH zeigt. Wir schoßen Wachtel ab und hatten richtig Spaß, aber das hörte schnell auf. Der Vater war im Herbst da, und er sah uns. Gewehre waren verboten, aber wir habe es immer im Wald versteckt, und nur einer oder zwei wussten wo wurde es versteckt. An einem schönen Tag wollten wir alle wieder jagen, aber das Gewehr war nicht da, und nach einiger Zeit hörten wir, dass mein Vater es zerbrach und einen Brunnen schmieß.

Im Herbst hatten wir unseren Ross geschlachtet und aßen sein Fleisch. Was die Kuh angeht, weiß ich nicht, wohin mit ihr, ich denke, sie war auch geschlachtet. Im Herbst oder Winter fuhren Vater und Bruder Arbeit suchen, und waren dort, wo Vater nicht gesucht wurde, und sie waren in Nizhnij Tagil.

Für Vieh war kein Futter vorbereitet, weil alles austrocknete. Zu dieser Zeit wurden Kolchose gegründet, und restliche Viehe wurden mit Heu gefüttert, man nahm Heu von den Dächern und gab alles dem Vieh. Viele Tiere sind gestorben, von den Pferden konnte man Flöhe mit einem Besen weg machen, und die fielen auf den Leinen (?) Vieh - das alles war schrecklich. Das Volk war ohne Brot. 

Fortsetzung folgt...

Dienstag, 19. November 2024

Письмо 3

(начала нет)

но мы все съели, часто бывало, что на столе только мясо и больше ничего. Нет хлеба, нет картошки, и мы на это мясо смотреть не можем. Иван работал на лесоповале - по моему временно? В 1931г. осенью мы заготовили дрова в лесу, нас было трое, один пожилой с длиной бородой и два пяцана - я и еще один в таком же возрасте, и я помню, мы в день выполняли норму. Это как раньше говорили - два саженя - это будет по современному - один метр - высота и восемь метров в длину. Длина обыкновенно по локоть, и за один сажень мы получили 5 руб.

В такие годы я уже научился пилить дрова, валить деревья, убирать сучья, дед приучил нас культурно заготовить дрова в лесу. Летом 1931 мы все пацаны села Халдеевка, сообразили и изготовили ружье (Иван наш об этом знает). Достали из какой-то машины кусок трубы, пристроили какой-то курок, порох засыпали в конец ствола (такие ружья называются шомпольные), рубили гвозди на короткие кусочки, все это забивали туда при помощи шомпола с бумагой. Все приблизительно так, как показывают в кинофильмах про 17- 19-го века. Стреляли мы куропаток и так увлекались, но всё это длилось недолго. Отец осенью был немного дома и он нас засекал, ведь ружья были запрещены, но мы его спрятали в лесу, и знал это только один или двое, где его спрятали.

В один прекрасный день мы все хотели поохотиться, а ружья-то не было, и погодя некоторое время мы услышали, что отец его разбил и бросил в какой-то колодец. Осенью мы зарезали нашего коня и съели мясо. Насчёт коровы не помню, куда её дели, но мне кажется, что её тоже зарезали. Осенью или зимой отец и брат уезжали на поиски работы, и находились там, где отца не искали, и они уезжали в Нижний Тагил.

Для скотины не было заготовлено корма, потому что всё высохло. Тогда были организованы колхозы, и оставшийся скот кормили соломой, скрывали сараи и крыши и всё скармливали скотине. Много скотины посдыхало, с лошадей метлой сметали вшей и на верёвках падыли? скотину - это всё было ужасно. Народ был без хлеба. Продолжение следует… 


Mittwoch, 13. November 2024

Brief nummerlos - Ilinka

Wir wurden aus dem Haus vertrieben - alles, was drin war, wurde uns weggenommen. Aber einige Sachen sind noch geblieben, sie wurden zum Onkel Nikolaj gebracht, der benachbart lebte. In unserem Dorf wurde Kommune gegründet. In ehemals unserem Haus hat man eine Wand weggemacht und richtete dort eine Mensa ein, gegessen wurde, wenn es lautete. Man hängte ein Gleis auf und schlug darauf mit einem Eisenstock. Auf dem war es reich erste Zeit - viel Fleisch, Kartoffel und Brot. Aber das war schnell vorbei, und alle liefen sofort weg.

Im Winter 29-30 wurden wir weg geschickt, unsere restlichen Sachen wurden in Schlitten geladen, und wir fuhren nach nirgendwo, aber nach Norden, das wussten wir. Wir fuhren so wenige Tage, auf einem Schlitten war eine Überdachung, in dem waren alle, die Junger als ich waren - Anna, Katja, Lena, Maria und Mutter auch.

Johann und ich liefen hinter dem Schlitten, in den Schlitten waren Kisten und Käfige mit Sachen. Eine Kiste war mit Tischler-Werkzeugen. Wir wurden gewarnt, dass wir unbedingt Sägen und Äxte nehmen müssen. In einem Dorf hielten wir an, und unsere Angelegenheit wurde überprüft, und wir wurden zurück nach Trusowka geschickt.

Nach einigen Tagen wieder unterwegs, diesmal nach Süden. Wir fuhren mit Schlitten auf dem gefrorenen Irtysch. Der Zug war viel kürzer als der, der Richtung Norden ging. Wie lange wir fuhren, kann ich mich nicht erinnern, wir hielten aber in Ilinka. Es war ein großes Dorf direkt auf der Ufer von Irtysch. Wir wurden bei den Bewohnern untergebracht. Uns haben unsere Hausbesitzer ein großes Zimmer gegeben, Wir schliefen alle auf dem Boden, in einer Reihe. Die Hausbesitzer waren nett zu uns, und wir wohnten dort bis zum Frühling von 1930. Ich erinnere mich noch, dass in April das Eis auf dem Irtysch ist gebrochen, und wir gingen auf den Ufer und sahen einen unvergesslichen Naturspektakel. Eisdrift passiert mit viel Krach und Lärm beim brechen von Eis. Dieses Naturereignis ist sehr interessant zu beobachten.

Dienstag, 12. November 2024

Письмо без номера - Ильинка

Нас выгнали из дома - всё что было в доме отобрали. Но какие-то вещи ещё остались их раньше унесли к дяде Николаю, который жил по соседству. Образовали в нашем селе коммуну. В нашем бывшем доме выбросили одну стену и сделали там столовую, кушали по звонку. Повесили кусок рельсы и колотили железкой. На столе в первое время было богато - много мяса, картошки и хлеб. Но это быстро кончилось, и многие сразу разбежались.

Зимою 29-30 годов нас выслали, погрузили наши оставшиеся вещи на санях и поехали неизвестно куда, но на север, это мы знали. Eхали несколько дней, на одних санях (кошовка) была сделана будка, в которой поместились все, которые были младше меня - Аня, Катя, Лена, Мария и мать. Муттер - мы тогда так звали мать. 

Иван и я ходили за санями, на санях были ящики, сундуки с вещами. Один ящик был со столярным инструментом. Предупредили, чтобы взяли обязательно пилы и топоры. В одном селе остановились и пересмотрели дела, и нас отправили обратно в Трусовку. 

Через несколько дней опять в путь, но он уже в южном направлении. Ехали на санях по застывшему Иртышу. Обоз был намного короче, чем тот который раньше шёл на север. Сколько дней мы ехали, не помню, но окончательно остановились в Ильинке. Это было большое село на самом берегу Иртыша. Всех разместили по квартирам у жильцов. Нам хозяева выделили большую комнату - спали все на полу, в один ряд. Хозяева относились к нам хорошо, и так мы там жили до весны 1930. Я ещё помню, что в апреле тронулся лёд по иртышу, и мы все выбежали на берег Иртыша, и увидели незабываемое зрелище природы. Ледоход происходит с большим треском льда и шума. Такое ежегодное явление природы очень интересно наблюдать

Montag, 11. November 2024

Brief 2a

Fortsetzung des letzten Briefes, wo ich bei Ilinka aufgehört habe, das ist zweiter Blatt.

Dorf Ilinka befindet sich im oberen (in Wirklichkeit im unteren) Irtysch 20 km von Omsk auf der rechten Flussufer. Wir sind dahin im Winter gekommen, gefahren mit Schlitten. Wie viele Familien wir waren, weiß ich nicht, vielleicht 12 oder 15. Wir wurden in die Häuser der Bewohner verteilt, wo wir dann bis zum Frühjahr wohnten.

Im Frühling gab man uns den Vertriebenen Stück Erde etwa 10-12 Kilometer von Irtysch. Sofort fingen Vater und Johann Wohnung zu bauen - eine Wohnhöhle. Sie war etwa 1 Meter tief in der Erde, und etwas drüber. Vielleicht gab es ein Fenster am Ende. Es wurden Nary (ein sehr breites Holzbett) aus runden Holzstäben gemacht, und ein kleiner Tisch mit Kreuzrahmen. Jede Familie hat hier einige Hektar mit Getreide, wir hatten Beeren, und Kohl und Gurken. Wir haben auch Buchweizen gesät, aus der wir dann Öl gemacht haben. Johan fuhr irgendwohin und machte Öl (das war im Winter).

(Beispiel Wohnhöhle)

Im Sommer fingen wir an Haus zu bauen. Im Herbst kamen Milizen und haben meinen Vater und andere Männer geholt. Wir kauften da eine Milchkuh und Pferd. Wahrscheinlich hat uns unser Onkel Nikolai Siemens damit geholfen, in Trusowka lebten wir nebeneinander. In diesem Herbst half man uns das Haus aus Boden fertig zu bauen. Und Fenster hat man uns gebracht, und Türen, und im Herbst zogen wir in dieser Haus ein. Ofen (russische Art) machten Johann und ich zusammen, und Katja und Anna haben geholfen.

Ernte haben wir zusammen gesammelt. Johann, ich und Anna droschen. Handdrescher war zwei Meter lang, und daran hängte auf einem Scharnier ein 60-70 cm langer Stock, und damit hämmerten wir auf die Ähren und schlugen so die Weizenkörner aus. Getreide war sicher, alles war in einem trockenen Platz gelagert. So. Und mähten noch etwas Heu, und begannen neuen Platz zu bewohnen. Im Herbst war Nikolaj geboren, und Mama sagte uns ?(Worte unklar), damit wir auf dem Boden nachts schlafen.

     (Handdrescher)

Письмо 2а

Продолжение прошлого письма, где я остановился на Илинку. Это второй лист.

Село Ильинка находится в верхнем (на самом деле нижнем) течении Иртыша км. 20 от Омска на правом берегу. Туда мы прибыли зимой, ехали на санях. Сколько нас было семей, я не знаю, может 12 или 15. Нас распредилили по квартирам у жильцов, где мы жили до весны.

Весной для нас всех ссыльных выделили участок земли километров в 10-12 от Иртыша. Сразу отец и Иван начали строить жилье - землянку. Она была около метра в земле, немного сверху. Может было маленькое окно в конце. Были сделаны нары из груглых ? жердей и столик на крестовом каркасе?. Все там засеяли по несколько гектаров зерновых, и ягода была, и была капуста и огурцы. Была посеяна гречиха из которой потом сделали масло, куда-то Иван ехал и делал масло, (это было зимой). 

 (Пример землянки в Сибири, начало 20 века)

Летом начали строить жилой дом. Перед осенью приехали милиционеры и забрали отца нашего и других мужиков также. Приобрели там сразу корову и лошадь. Кажется, нам это все доставил наш дядя Николай Зименс, в Трусовке мы жили по соседству. В эту осень нам помогли достроить дом из дерна. И окна нам привезли, и двери, и осенью мы зашли в этот дом. Печку (русского образца) Иван и я сложили, а Катя и Анна помогали.

Урожай мы все вместе собрали. Иван, я и Анна молотили. Молотилка – двухметровая и к ней привязано (как на шарнире) короткая палка см 60 – 70, и ей колотили ко колоскам и выбивали зерна. Зерно не пропадало, и все было засыпано в сухое место. Так. И накосили немного сена и начали обживать новое место. Осенью родился Николай, и нам сказала мама? …? чтобы мы все спали ночью земле.

Samstag, 9. November 2024

Brief 2

Am Morgen sagte man uns, dass ein Junge Nikolaj geboren wurde, und er war ?(Wort fehlt). Aber nichts Schlimmer - alles gut. Brot hatten wir, Fleisch anscheinend nicht, Fett und Plflanzenöl war da. Wir hatten noch Kartoffel und mit diesem "Schatz" sind wir in den Winter gegangen. Wir heizten mit Brennholz, Brennholz holten Johann und ich, wir brachten das aus dem Wald mit dem Schlitten. Das war alles ohne Vater, Vater wurde für Arbeiten mobilisiert (kein Einverständnis), und er arbeitete in Sibirien in Taiga. sie bauten Häuser irgendwo in Novosibirsk oder Tomsk-Gebiet (jetzt viel mir ein - Kargolokg?) Im winter kam ein Kirgise oder Kasache zu uns und bat Mutter für ihn Pferdefleisch zu kochen, und wir fanden das komisch. Wir haben kein Pferdefleisch gegessen. Mutter war einverstanden, und brat im Ententopf voll für ihn das Fleisch. Der Kasache kam abends, und Mutter stellte für ihn im Ententopf dieses Fleisch, aber er wollte nicht alleine essen, und hat uns alle eingeladen, und wir saßen am Tische und haben nur zugeschaut, weil wegen Religion sollten wir kein Pferdefleisch essen, aber der Kasache bat uns immer wieder es.

Mutter erlaubte uns dann gebratenes Pferdefleisch zu essen, und wir aßen mit solchen Appetit, und wir waren satt, und es war noch etwas übrig geblieben. Mutter kochte noch etwas Kartoffel zum Fleisch dazu, und gab uns Stückchen Brot. Vom Brot war nur wenig da. Dieser Kasache hütete Pferde und kam noch einige Male bei uns sein Fleisch zu essen, und gab uns davon. Das war aber das erste Mal, dass wir Pferdefleisch gegessen haben. Mutter hatte davon nichts gegessen.

Holz war alle, Johann und ich gingen wieder im tiefen Schnee um Holz zu holen. Mit einer Zweihandsäge schnitten wir eine Birke ab, und dann noch ein Paar und brachten irgendwie das Brennholz zu unserem Dorf. Und wieder reichte das für einige Tage. Genau so war es mit Heu. Heu stand in den Feldern in Heuhaufen, und wir mussten es stehlen, wir luden etwas in unseren Schlitten und fuhren nach Hause ohne Straße im tiefen Schnee, und ließen so die Spur hinter uns direkt zu uns nach Hause. Nach ein Paar Tagen kam der Heubesitzer zu uns, er verfluchte uns ein wenig, aber danach meinte, wir hätten alles wieder gut verschleißen müssen, dann hätte er nichts gesagt. So war es damals, wegen Schule dachte nicht eimal einer.

 
(russischer Schlitten, Beispielfoto)
In diesem Winter kam plötzlich unser Onkel Nikolaj zu uns mit mehreren Schlitten, und er meinte, wir müssen schnell weg von hier, denn morgen kommen die Milizen aus Ilinka, und sie bringen uns weit weg von hier, so packten wir schnell unsere Sachen und fuhren noch in dieser Nacht Richtung Omsk. In einem Tag waren wir in Trusowka, und Onkel Nikolaj ließ uns bei ihm wohnen. Das war das Haus unserer Oma väterlicherseits. Diese eine Oma kannten wir, die anderen Omas und Opas kannten wir nicht, die sind früher gestorben.
 
Mit diesem kurzen Schreiben mache ich Ende mit Ilinka, und auch mit dieser neuen Siedlung. So wurden wir hin und her geschmiessen, aber unsere Eltern konnten leben, arbeiten und Hauptsache jammerten nicht, vielleicht hat ihnen die Religion geholfen. Schreib, vielleicht interessiert dich das nicht, das war im Jahr 1930. Fortsetzung folgt.
 

 

Письмо 2

Утром нам объявили, что родился мальчик Николай и он был *мой?. Но ничего страшного - все нормально. Хлеба у нас было, мясо кажется не было, жир, постное масло. Была картошка и с этим „богатством“ мы вошли в зиму. Топили дровами, дрова заготавливали Иван и я, прямо из леса на санях привозили. Это всё без отца, отца мобилизовали на работы (без согласия) и он работал в сибири в тайге, строили дома где-то в Новосибирской или Томской области (я вспомнил – это Карголокг?). Зимою к нам зашёл в дом киргиз или казах и попросил матери отварить ему мясо конское, и нам это показалось странно. Мы ведь не употребляли конину. Мать согласилась и в утятнице полную пожарила ему мясо. Он – казах – пришёл вечером и мать поставила ему в утятнице это мясо, но он не стал есть один, а всех нас пригласил, и мы сели за стол и смотрели на мясо, ведь по релизиозным соображениям мы не должны были кушать конское мясо, а казах всё нас приглашает.

Мать разрешила нам кушать жареное конское мясо, и мы с таким аппетитом поели и наелись, и даже не всё съели. Мать к мясу ещё сварила немного картошки и дала по кусочку хлеба Хлеба было мало. Этот казах пас лошадей и несколько раз кушал у нас своё варёное мясо и нас кормил. Это было первый раз, что мы ели конское мясо. Мать не ела.

Дрова кончились. Иван и я опять собрались по глубокому снегу за дровами. Срезали двуручной пилой берёзину и ещё несколько и кое-как довезли дрова до нашего поселения. И опять были обеспечены на несколько дней. Так и было с сеном. Сено стояло на поле в стогах, и нам пришлось сено красть, мы немного погрузили и ехали домой по бездорожью по глубокому снегу и оставили след прямо к нашему дому. И через несколько дней пришёл к нам хозяин этого сена немного поругал, а потом сказал, что надо было столько опять хорошо закрыть и он бы ничего нам не сказал Вот такие были дела в то время, про школу даже речь не шла.

 
(Сани, как пример)

В эту же зиму вдруг приехал дядя Николай на нескольких санях и говорит, быстро поедем отсюда, завтра приедут из Ильинки милиция и вас всех отсюда увезут в другое место мы собрались и в эту же ночь уехали по направлению к Омску. Через день мы были опять в Трусовке и поселил нас дядя Николай к себе домой. Это был дом нашей бабушки со стороны отца вот эту одну бабушку, которую мы знали, и больше бабушек и дедушек мы не знали, они умерли раньше.

С этой короткой писаниной с Ильинкой было покончено, и с новым поселением. Вот так нас трепали на левой направо, но наши родители умели жить, работать и главное не хныкали, может их держала религия. Пиши, может тебе не интересно, это было в 1930 году. Продолжение следует
 

 

Freitag, 8. November 2024

Brief 1a

In die Schule ging ich im Jahr 1925, mein Vater begleitete mich zum Tor und wünschte mir alles Gute. Alles Nötige für Unterricht war in der Tasche, die aus einem grauen Leinenstoff genäht war, und die eine Schulterleine hatte. Darin war: ABC, Bibel in deutscher Sprache, Schiefertafel, Griffel zum Schreiben und Lappen zum Abwischen der Schiefertafel. Vielleicht gab es noch ein Heft und Bleistift, weiß ich nicht mehr genau. Schule, das war ein separates Gebäude, wo auch der Lehrer wohnte. Lehrer durfte abwechselnd bei den Dorfbewohnern essen. In der Schule waren wir bi zur vierten Klasse, weil wir nur einen Lehrer hatten.



(Schiefertafel)

Im Sommer arbeiteten alle im Hof, im Garten und auf dem Feld, mähten, pflügten, eggen und ernten. Für all diese Arbeit hatten wir genug Agrarwerkzeuge - Pflüge, Egge, Sämaschinen, Mähmaschinen, Karren, es gab noch eine Garbenbinde-Maschine ausländischer Produktion. Als wir keine Korde hatten, musste diese Maschine stehen. Dafür hatten wir sechs Arbeitspferde - wir hatten keine Probleme mit Zugkraft. Wir hatten sechs Milchkühe und viele junge Tiere und Schafe.

In Jahren 1926-27 hatten wir auf dem Hof ganze Herde. Das die Zeit von NWP (Neue Wirtschafts Politik), Menschen hat man erlaubt Argrarwirtschaft selbst zu betreiben, ab 1928 fing man an uns mit Steuern zu würgen, diese hatte man mehrmals im Jahr zu zahlen, und unser Hof fing an zu schmelzen. Wir verkauften unser Vieh nur um Steuer zahlen zu können.

Ab Ende 29 fing man mit Enteignungen an. Um diese Zeit hatten wir im Hof noch zwei Kühe und einige Pferde. Im Winter 1929 fuhren bei uns in den Hof mehrere Schlitten ein, Rat der Armen, und sie brachen ins Haus ein, in den Lagerraum, nahmen den Schinken und schnitten den und fraßen (sie hatten nie so etwas gegessen, sie hatten nichts, und wollten nichts haben, denn um etwas zu haben, muss man gut arbeiten, und solche Menschen wollen nur Spaß im Leben haben)

Письмо 1а

В школу я пошел в 1925 году, отец меня проводил до ворот, и желал всего наилучшего. Необходимое для занятий находилось в сумке, которая была из серого льняного материала шито, и с лямкой* через плечо. В ней было: букварь, библия* на нем. языке, грифельная доска, грифели для писания и тряпка, каторой вытирали гриф. доску. Может, была еще и тетрадь и карандаш, но точно не помню. Школа, это было отдельные здание, где, и жил учитель. Учитель питался по очереди у жильцов села. В школе учились по четвертый класс, учитяль был один.



(грифельная доска)
Летом все работали в хозяйство, в огороде и на поле, косили, пахали, бороновали и убирали урожай. Для всей этой работы хватало сельхоз инвентаря - плуги, бороны, сеялки, сенокосилки, брички, была ещё сноповязалка заграничного изготовления. Когда не смогли достать шпагат, агрегат стоял. Для всего этого было шесть рабочих коней - небыли недостатки в тяговой силы. Имели шесть дойных коров и много молодняка и овец.

В 1926-27 годы в нашем дворе находился целый табун скота. Это было во время НЭПа - людям дали заниматься сельским хозяйством - в 28 году начали душить налогами, которые повторялись в неколько раз в году, и хозяйство начало таять. Продавали скотину, чтобы только уплатить налоги.
 
К концу 29 года начали раскулачивать. В то время осталось в хозяйстве две коровы и несколько лошадей. Зимою 29 года заехали во двор на неколько санях - совет бедняков - и ворвались в дом, в кладовку, сняли окорок и начали его резать на куски и жрать (они ведь такого никогда не ели, и никогда нечего не имели и не хотели иметь - потому чтобы иметь чего-то, надо хорошо работать, а такие любили хорошо гулять).

Brief 1

 

Aus Krim, im Jahre 1901 in Omsk Gebiet da, wo Taiga und Moore beginnen, siedelte Familie von Siemens Johann, unsere Großväter an. 

Die Erde war leer und unbearbeitet, und die Wälder waren nicht angefasst. 

In den Wäldern auf einem frisch besetzen Gebiet lebte jemand Trusow, und nach seinem Namen nannte man das neue Dorf Trusowka. In unserem Dorf lebten nur deutsche, und sie waren alle ferne Verwandte. Anfangs gab es im Dorf nur acht Höfe, das war zu meiner Zeit. Siedler fingen sofort mit dem Bau der temporären Behausungen an. Aus Boden wurden die Wände gelegt, diese Wände wurden mit Schaufeln begradigt, und das Dach machte man gewölbeartig.

 

(Beispiel von einigen Häusern aus Boden, Island)

Wie später Eltern erzählten, nach Möglichkeit fing man an Vieh zu beschaffen und Baustoffe für ein zukünftiges Haue zu sammeln. Alle Häuser wurden aus Holz gebaut, vorwiegend aus Kieferholzbrettern, die aus Omsk gebracht wurden. In den umliegenden Wäldern wuchsen nur Birgen und Espen, die für Hausbau nicht geeignet sind.  

Wo die Familie Wins sich einsiedelte, weiß ich nicht genau, aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht weit von Trusowka. Bei unserem Vater, unsere Mutter war seine zweite Frau (Wins Anna Jacowlewna). Die erste seine Frau starb und brachte zwei Söhne, sie sind auch von einer Kinderkrankheit gestorben.

Bruder Johann wurde 1913 geboren. Als ich 1918 geboren wurde, wurde im selben Jahr unser Haus fertig, und wir sind in das neue Haus umgezogen um dort zu wohnen. Zeitgleich wurde auch ein Pferdestall für den Vieh gebaut. Alles war auch Kieferholzbrettern gebaut - sehr schön und gut, das Dach war mit Eisen bedeckt. Das alles habe ich von meiner Mutter erst später erfahren, da meine Erinnerungen erst mit etwa 1924 beginnen.

In unserem Bauernhof gab es dann viele neue Nutzgebäuden wieViehumzäunung, wie es eine Überdachung gab, Hühnerstall mit Stroh bedeckt, Sommerüberdachung für Pferde, Stall komplett mit Stroh bedeckt, Schweinestall...

(Text endet hier)


(Originalaufnahme vom Brief)


Письмо 1

Из Крыма, в 1901 году в Омской губерни, где начинается тайга и болота, поселились селья Зименс Иван, наши деды.

Земля лежала пустая не обработанная, и так же леса не тронутые.

На заимке в лесах жил Трусов, и по его фамилии называли село Трусовка. В нашем селе жили одни немцы, и они были все дальние родственники. Поначалу в селе было всего восемь дворов - в моё время. Переселенцы сразу начали строить себе временное жильё - из дерна (Boden) сложили стены, стены обрезали лопатами - выравнивали, а крышу делали пологую без потолка. 

 

(пример дома из дёрна, Исландия)

По словам родителей - по возможности начали обзаводиться (ориг. обзавестис) скотиной и начали собирать материал на дом. Все дома строили дерявянные – в основном из досок сосновых, которые ввозили из Омска. Во здешниь лесах росла только берёза и осина, которая для постройки негодна.

Где поселились Винсы, я не знаю, но по всей вероятности недалеко от Трусовки. У нашего отца - наша мать была его вторая жена (Винс Анна Яковлевна). Первая

жена у отца умерла и оставила два сына - они тоже умерли от детской болезни. Брат Иван радился в 1913 году. Когда я родился* в 1918 году, в этом году наш дом был готов, и мы переехали жить в новом деревянном доме. Сразу и была построена конюшня для скота. Всё было построено из сосновых досок - красиво

и хорошо, крыша была покрыта железом. Всё это я узнал от матери уже позже - потому что все, что я помню, может это было в 1924.

В хозяйство потом появились много хозяйственных построек, как загон для скота, в котором был навес, крытый соломой курятник, летний навес для кормления лошадей, сарай который был покрыт с низу до конька соломой, свинарник…

(текст заканчивается)

(оригинал)


Письмо 11а

Отец получил повестку - явиться в МВД города Талас. Это был страшный удар. Отец говорил - пришёл мой черёд. Я его немного проводил до дорог...